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Working Hours
Monday - Friday: 8:30 - 16:30 hours
The Consular Section is open to public: 9:00 - 13:00 hours; Wednesdays also 15:00 -18:00

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Taubertstr 18
14193 BERLIN
GERMANY

Phone: + 4930 / 895-77-00 Directions/Map
  Jurisdiction
Fax:     + 4930 / 825-22-06 Honorary Consuls
E-mail: info@botschaft-serbien.de  
web: http://www.berlin.mfa.gov.rs  

 


 
AUSSCHREIBUNG

AUSSCHREIBUNG
Entgegennahme schriftlicher Angebote zwecks Veräußerung des
Pkw Hyundai Sonata 2,0 Automatic

Die Botschaft der Republik Serbien veräußert den Pkw Hyundai Sonata 2,0 Automatic (BJ: 2004, Kilometerstand: 154.335 km). Das Fahrzeug befindet sich in einem nicht fahrbaren Zustand (die Reparatur der Steuerungselektronik ist notwendig). Das Fahrzeug kann Werktags in der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr in der Botschaft der Republik Serbien, Taubertstr. 18, 14193 Berlin, besichtigt werden.

Die Angebote können bis zum 31. Juli 2018 an die Adresse info@botschaft-serbien.de übersandt werden.
 


 
 
Arbeitszeiten der Botschaft in der Freizeit

Die Botschaft der Republik Serbien bleibt wegen der Feiertage an den folgenden Tagen geschlossen:

-Dienstag, den 25.12.2018 und Mittwoch, den 26.12.2018,

-Dienstag, den 01.01. und Mittwoch, den 02.01.2019,

-Montag, den 07.01.2019.


Erinnerungskultur in Deutschland und Serbien- Gespräch anlässlich des 100. Jahrestages seit dem Ende des Ersten Weltkriegs

22.11.2018

In Berlin hat am 22. November 2018 in gemeinsamer Organisation der Botschaft Serbiens und des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge ein Zusammenkommen unter dem Titel „100 Jahre seit dem Ende des Ersten Weltkriges- Unterhaltung über die Erinnerungskultur in Deutschland und Serbien“, stattgefunden. Das Grußwort richtete hierbei der Botschafter Serbiens, Dr. Dušan Crnogorčević an alle Anwesenden. Der Botschafter hob unter anderem hervor, dass Serbien aus dem Ende des Kriegs als Sieger hervorgegangen sei, dass es jedoch für diesen Sieg einen furchtbaren menschlichen Preis zahlen musste- über 1,2 Millionen Opfer, 28% der Vorkriegsbevölkerung. Das Ausmaß der Tragödie, welches der Krieg Serbien, Deutschland, aber auch dem gesamten Europa beschert hat, erinnert daran, dass der Erhalt des Friedens eine ernsthafte Aufgabe sei, die man niemals auf die leichte Schulter nehmen dürfe. Darüber hinaus, verkündete der Botschafter die Nachricht, dass Serbien im Jahr 2018 das Gesetz über die Gedenkstätten beschlossen hat, sowie das Übereinkommen über den Schutz von Kriegsdenkmälern mit Deutschland. Den zentralen Teil der Veranstaltung bildete die Diskussion der Historiker Dr. Dario Vidjkovic und Prof. Dr. Wolfgang Hepken über die Erinnerungskultur im Hinblick auf den Ersten Weltkrieg von 1918 bis heute. Es wurde betont, dass eine Pluralität der Erinnerung an den Ersten Weltkrieg existiert und dass durch den Dialog nicht nach Elementen gesucht werden soll, die die Sichtweise auf diese Zeit spalten, sondern diese verbinden.


Die Digitalisierung eine Priorität der Regierung Serbiens

13.11.2018

Die Ministerpräsidentin der Republik Serbien, Ana Brnabić hat in Berlin verkündet, dass die Digitalisierung eine Priorität der Regierung Serbiens sei und hob in diesem Sinne die Bedeutung der Bildungsreform hervor, die die Kinder für die Arbeit in der Zukunft vorbereite.

Brnabić hat bei der Podiumsdiskussion zum Thema „Digitales Europa - drei Länder und ihre Visionen“ in Organisation der Süddeutsche Zeitung betont, dass gerade die Digitalisierung in kleineren Ländern, wie Serbien, die nicht unter den Gewinnern der dritten industriellen Revolution waren, die Chance eingeräumt wird, darum zu wetteifern, zu den Gewinnern der vierten Revolution zu gehören.

Die Ministerpräsidentin betonte, dass für sie die e-Verwaltung, e-Bildung und die Wirtschaft wichtig seien und führte Estland als eines der führenden Länder in der e-Verwaltung auf und hob ferner hervor, dass es notwendig sei, die öffentliche Verwaltung transparenter und kostengünstiger zu gestalten und auf die Bevölkerung zu fokussieren.

Neben der Ministerpräsidentin der Regierung der Republik Serbien haben auch J. Ratas, der Ministerpräsident von Estland und K. Jakobsdotir, die Ministerpräsidentin von Island an der Podiumsdiskussion teilgenommen.


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