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The Consular Section is open:
Monday - Friday: 9:00 - 13:00 hours *except holidays

ZAHLUNGEN MIT EC-KARTEN (Electronic Cash Karte)

Wir möchten die Bürger darüber informieren, dass ab dem 01. Februar 2021 die Zahlung für alle konsularischen Dienste in der Botschaft ausschließlich mit EC-Karten erfolgt (Zahlung per Kreditkarte nicht möglich).


Einzahlung der Visagebühr

Visa regime for entering Serbia - please find more information HERE and HERE.

MITTEILUNG

10.09.2021.

Am 09. September 2021 hat die Republik Serbien die Entscheidung getroffen die Bescheinigungen die von den zuständigen Behörden oder Einrichtungen der Bundesrepublik Deutschland über die vollständige Impfung gegen die Infektionskrankheit Covid-19 ausgestellt werden, anzuerkennen. Personen, die über eine vollständige Impfbescheinigung verfügen, können ohne negativen RT-PCR- oder Antigen-FIA-Schnelltest in die Republik Serbien einreisen.



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Serbia made great progress in field of rule of law

6.1.2022.

Prime Minister Ana Brnabic talked today with the ambassadors of France, Italy, Germany and the USA and the charge d'affaires of the United Kingdom and the European Union Delegation to Serbia about the upcoming referendum on changing the Constitution, scheduled for 16 January.

The Prime Minister stated that Serbia has made great strides in the field of the rule of law and that the change of the Constitution is the most important reform in that area.

Representatives of the Quint countries stressed the importance of the rule of law and called for further progress in judicial reform.

In that context, they stated that the judicial reforms proposed in the referendum represent important steps in strengthening the independence of the judiciary and improving the rule of law in Serbia.

That is also important in the context of Serbia’s obligations in the process of EU accession, it was concluded at the meeting.

Brnabic expressed disapproval of the position of interim institutions in Pristina not to allow the holding of the referendum in the territory of Kosovo and Metohija.


Exhibition of Serbian artist Natalija Ribović: "Love at a First Glance - Uno & Due"

21.12.2021.

In the chain of the "Wolf" bakeries in Augsburg, you can attend an unusual exhibition by Serbian artist Natalija Ribović entitled "Love at a First Glance - Uno & Due".

The artist from Novi Sad finished her art studies in Vienna, and she has a rich artistic engagement in prestigious world capitals.

Natalija Ribović showed that even in the time of the pandemic and the numerous restrictions, culture always finds way to its admirers. The main motive of the exhibition "Love at a Glance - Uno & Due" is that the limitations and distances we keep by respecting measures should not alienate us. We are pleased to invite you to the exhibition of Natalija Ribović, which you can see in the windows of the "Wolf" bakeries in Augsburg.


Eine Perspektive für den Balkan, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.12.2021.

20.12.2021.

Edi Rama, Ministerpräsident von Albanien,
Aleksandar Vučić, Staatspräsident von Serbien, und
Zoran Zaev, Ministerpräsident von Nordmazedonien

Europa ist nicht nur ein Konti­nent, sondern auch eine Vision. Die Bürge­rin­nen und Bürger der west­li­chen Balkan­län­der, die ein wesent­li­cher Bestand­teil des Konti­nents und dieser Vision sind, wurden jedoch zu lange außen vor gelas­sen. Der Wunsch unse­rer Bevöl­ke­rung, von den EU-Mitglie­dern aufge­nom­men zu werden, wurde immer wieder durch die Innen­po­li­tik der Mitglied­staa­ten, die Nicht­ein­hal­tung von Verspre­chen und die Angst vor der Zukunft zunich­te­ge­macht. Das hat zu Enttäu­schung, Insta­bi­li­tät, Auswan­de­rung und dem Ausblei­ben großer Inves­ti­tio­nen geführt.

Wir als poli­tisch Verant­wort­li­che jener Länder können uns entwe­der darüber beschwe­ren – oder etwas dage­gen tun. Wir haben uns für Letz­te­res entschie­den. Im Novem­ber 2019 haben wir eine vorläu­fi­ge Verein­ba­rung unter­zeich­net, um den Berli­ner Prozess voran­zu­trei­ben, indem wir die Verant­wor­tung für eine vertief­te Zusam­men­ar­beit in der Region über­neh­men.

Unsere Vision ist es, die sozia­len, wirt­schaft­li­chen und handels­po­li­ti­schen Hürden zu über­win­den, die das Wirt­schafts­wachs­tum unse­rer Region behin­dern, indem wir die vier Frei­hei­ten Euro­pas in unse­ren Ländern umset­zen. Deshalb haben wir Abkom­men unter­zeich­net, die Grenz­kon­trol­len abbau­en, damit Waren fast ohne Verzö­ge­rung passie­ren können, und die es unse­ren Bürgern ermög­li­chen, im jeweils ande­ren Land frei zu arbei­ten. Abkom­men, die Mecha­nis­men für den freien Reise­ver­kehr unse­rer Bürger zwischen unse­ren Ländern etablie­ren – so wie EU-Bürger zwischen ihren Ländern reisen. Unsere Initia­ti­ve, die wir „Open Balkan“ nennen, hat sich als effi­zi­ent und hilf­reich erwie­sen, um die sehr schwie­ri­ge Zeit der Pande­mie zu über­ste­hen.

Obwohl die Initia­ti­ve „Open Balkan“ bis jetzt nur Serbi­en, Alba­ni­en und Nord­ma­ze­do­ni­en umfasst, ist sie für alle Mitglie­der des west­li­chen Balkans offen. Wir ergrei­fen diese Gele­gen­heit und laden erneut alle unsere Nach­barn dazu ein, sich anzu­schlie­ßen und ihren Bevöl­ke­run­gen die Vortei­le zu bieten, die wir unse­ren bieten. Durch den freien Perso­nen-, Waren-, Kapi­tal- und Dienst­leis­tungs­ver­kehr kann unsere Zusam­men­ar­beit den Handel und das Wachs­tum ankur­beln und das Leben für jeden Einzel­nen in unse­rer Nach­bar­schaft erleich­tern.

Oft als „Pulver­fass Euro­pas“ kriti­siert, können wir als verant­wor­tungs­be­wuss­te Poli­ti­ker nicht zulas­sen, dass unsere Region in die Albträu­me der Vergan­gen­heit zurück­fällt, während die EU nicht in der Lage ist, in dieser Phase mehr für ihre Erwei­te­rung zu tun. Wir haben unsere Diffe­ren­zen, wir sind uns in eini­gen poli­ti­schen Fragen nicht einig – aber wir sind uns alle einig, dass die Wirt­schaft und die vier Frei­hei­ten Euro­pas der Weg sind, der unse­rer Region Hoff­nung auf dauer­haf­ten Frie­den gibt. „Open Balkan“ ist kein Trost­preis anstel­le einer EU-Mitglied­schaft, sondern im Gegen­teil ein großer Schritt in Rich­tung Mitglied­schaft. So wie die Euro­päi­sche Gemein­schaft für Kohle und Stahl nach dem Zwei­ten Welt­krieg die Geburts­stun­de der Euro­päi­schen Union darstell­te, so wird die „Open Balkan Initia­ti­ve“ als ein Wende­punkt in Erin­ne­rung blei­ben, der unsere Natio­nen näher an die Euro­päi­sche Union heran­führ­te – und in Rich­tung Voll­mit­glied­schaft im größ­ten Handels­block der Welt.

Wir hoffen, dass die neue Bundes­re­gie­rung in Deutsch­land die Initia­ti­ve „Open Balkan“ als Beitrag zur voll­stän­di­gen Umset­zung des Berli­ner Prozes­ses anneh­men und unter­stüt­zen wird. Mehre­re euro­päi­sche Staats- und Regie­rungs­chefs und die ameri­ka­ni­sche Regie­rung haben bereits ihre Unter­stüt­zung zum Ausdruck gebracht. Wir danken ihnen dafür. Unter­neh­mer, Land­wir­te und Studen­ten aus dem gesam­ten West­bal­kan­raum haben eben­falls ihre Unter­stüt­zung bekun­det. Sie sind eine Inspi­ra­ti­on für uns.

Nun sollte sich die gesam­te EU der vollen Unter­stüt­zung dieser Initia­ti­ve anschlie­ßen und unsere Nach­barn ermu­ti­gen, ihre voll­stän­di­ge Umset­zung von einer Notwen­dig­keit zu einer Tatsa­che werden zu lassen. Es ist höchs­te Zeit, dass sich alle Natio­nen und Menschen in der Region für eine besse­re gemein­sa­me Zukunft zusam­men­fin­den. Eine, die Stabi­li­tät, Frie­den und einen höhe­ren Lebens­stan­dard für alle bietet. Eine, die sich über die Strei­tig­kei­ten der Vergan­gen­heit erhebt und unse­ren Kindern die Hoff­nung und die Länder gibt, in denen sie zu leben verdie­nen.

 


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