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Erinnerungskultur in Deutschland und Serbien- Gespräch anlässlich des 100. Jahrestages seit dem Ende des Ersten Weltkriegs

22.11.2018

In Berlin hat am 22. November 2018 in gemeinsamer Organisation der Botschaft Serbiens und des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge ein Zusammenkommen unter dem Titel „100 Jahre seit dem Ende des Ersten Weltkriges- Unterhaltung über die Erinnerungskultur in Deutschland und Serbien“, stattgefunden. Das Grußwort richtete hierbei der Botschafter Serbiens, Dr. Dušan Crnogorčević an alle Anwesenden. Der Botschafter hob unter anderem hervor, dass Serbien aus dem Ende des Kriegs als Sieger hervorgegangen sei, dass es jedoch für diesen Sieg einen furchtbaren menschlichen Preis zahlen musste- über 1,2 Millionen Opfer, 28% der Vorkriegsbevölkerung. Das Ausmaß der Tragödie, welches der Krieg Serbien, Deutschland, aber auch dem gesamten Europa beschert hat, erinnert daran, dass der Erhalt des Friedens eine ernsthafte Aufgabe sei, die man niemals auf die leichte Schulter nehmen dürfe. Darüber hinaus, verkündete der Botschafter die Nachricht, dass Serbien im Jahr 2018 das Gesetz über die Gedenkstätten beschlossen hat, sowie das Übereinkommen über den Schutz von Kriegsdenkmälern mit Deutschland. Den zentralen Teil der Veranstaltung bildete die Diskussion der Historiker Dr. Dario Vidjkovic und Prof. Dr. Wolfgang Hepken über die Erinnerungskultur im Hinblick auf den Ersten Weltkrieg von 1918 bis heute. Es wurde betont, dass eine Pluralität der Erinnerung an den Ersten Weltkrieg existiert und dass durch den Dialog nicht nach Elementen gesucht werden soll, die die Sichtweise auf diese Zeit spalten, sondern diese verbinden.


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